Aufenthaltstitel für Drittstaatsangehörige in Österreich

Drittstaatsangehörige sind alle Personen, die nicht EU-Bürgerinnen / EU-Bürger, EWR-Bürgerinnen / EWR-Bürger oder Schweizerinnen / Schweizer sind.

Wenn Sie drittstaatsangehörig sind, aber Familienangehöriger bzw. Familienangehörige (z.B. Ehefrau/Ehemann) einer EU-Bürgerin oder eines EU-Bürgers sind, sind Sie unionsrechtlich aufenthaltsberechtigt und können in Österreich eine Aufenthaltskarte bekommen.

Die Dauer des geplanten Aufenthalts unterscheidet den Aufenthaltstitel von einem Visum: Wenn Sie planen, kürzer als sechs Monate in Österreich zu leben und/oder zu arbeiten, reicht ein Visum. Es gibt verschiedene Visakategorien.


Voraussetzungen

Gewisse Voraussetzungen müssen Sie für jeden Aufenthaltstitel erfüllen (sogenannte „allgemeine Erteilungsvoraussetzungen“), dazu gehören z.B.

  • bestimmte finanzielle Mittel für einen gesicherten Lebensunterhalt,
  • eine Krankenversicherung und 
  • insbesondere, wenn Sie mit Ihrer Familie einreisen – den Anspruch auf eine Unterkunft (z.B. aufgrund eines Mietvertrages).

Da Ihr Aufenthalt außerdem die öffentliche Ordnung oder Sicherheit nicht gefährden darf, verlangt die Behörde in der Regel einen Strafregisterauszug.

Für die einzelnen Aufenthaltstitel gibt es jeweils zusätzliche spezifische Voraussetzungen (z.B. der Nachweis von Deutschkenntnissen).


Wenn Sie planen, dauerhaft in Österreich zu leben und zu arbeiten, sollten Sie einen Aufenthaltstitel für den dauerhaften Aufenthalt (wie die Rot-Weiß-Rot-Karte, die Rot-Weiß-Rot – Karte plus oder die Niederlassungsbewilligung) beantragen. Diese Aufenthaltstitel können Sie verlängern, wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen. Andere Aufenthaltstitel können Sie oftmals nicht verlängern und sind deswegen verpflichtet nach einer gewissen Zeit auszureisen.


Rot-Weiß-Rot Karte

Mit der „Rot-Weiß-Rot – Karte“ (Link) hat Österreich einen Aufenthaltstitel für Drittstaatsbürger und Drittstaatsbürgerinnen geschaffen, die als Fachkräfte in Österreich arbeiten möchten und dauerhaft in Österreich bleiben wollen. Es gibt nicht nur eine Rot-Weiß-Rot – Karte, sondern insgesamt sechs Unterkategorien. Jede Unterkategorie richtet sich an eine spezielle Zielgruppe. Von den sechs Rot-Weiß-Rot – Karten gibt es vier für Drittstaatsangehörige, die ein verbindliches Jobangebot in einem Unternehmen in Österreich haben (die Rot-Weiß-Rot – Karte für Fachkräfte in Mangelberufen, die Rot-Weiß-Rot – Karte für StudienabsolventInnen, die Rot-Weiß-Rot – Karte für Besonders Hochqualifizierte, die Rot-Weiß-Rot – Karte für Sonstige Schlüsselkräfte). Die anderen beiden Rot-Weiß-Rot – Karten gibt es für Drittstaatsangehörige, die in Österreich ein Unternehmen gründen wollen (die Rot-Weiß-Rot – Karte für Selbstständige Schlüsselkräfte und die Rot-Weiß-Rot – Karte für Start-Up-GründerInnen).


Rot-Weiß-Rot-Karte Plus

Familienangehörige (Ehefrau/Ehemann, eingetragene Partnerin/eingetragener Partner, Kinder) von Personen mit einer der Rot-Weiß-Rot – Karte oder der Blauen Karte können einen Aufenthaltstitel „Rot-Weiß-Rot-Karte Plus“ (Link) beantragen, mit der sie freien Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt haben. Eine Rot-Weiß-Rot – Karte plus können Sie außerdem nach zwei Jahren bekommen, wenn Sie Ihre Rot-Weiß-Rot – Karte verlängern (Ausnahme: Rot-Weiß-Rot – Karte für Selbstständige Schlüsselkräfte).


Blaue Karte EU

Die „Blaue Karte EU“ können Fachkräfte bekommen, die einen fachrelevanten Studienabschluss, ein Jobangebot und ein vergleichsweise hohes Mindestgehalt (das 1,5-Fache des durchschnittlichen Bruttojahresgehalts von vollbeschäftigten Personen) haben. Die Blaue Karte ist an den Arbeitgeber gebunden. Sie hat ihren Ursprung in der EU-Gesetzgebung und wird nicht wie die Rot-Weiß-Rot-Karte, nach einem Punktesystem vergeben.


Niederlassungsbewilligung

Mit dem Aufenthaltstitel „Niederlassungsbewilligung“ dürfen Sie nur selbstständig tätig werden. Sie dürfen also nicht als Angestellte/Angestellter in einem Unternehmen in Österreich arbeiten. Eine Niederlassungsbewilligung erhalten Sie zum Beispiel, wenn Sie die Rot-Weiß-Rot Karte für selbstständige Schlüsselkräfte nach zwei Jahren verlängern. Eine Niederlassungsbewilligung erhalten Sie außerdem als Lebenspartnerin/Lebenspartner einer EU-Bürgerin /eines EU-Bürgers. (Link zur Seite Aufenthalt EU-Bürger) Damit Sie eine Niederlassungsbewilligung erhalten, müssen Sie die allgemeinen Erteilungsvoraussetzungen erfüllen und Deutschkenntnisse auf dem Niveau A1 (Anfängerkenntnisse) nachweisen.


Niederlassungsbewilligung - Künstler / Niederlassungsbewilligung - Forscher/ Niederlassungsbewilligung - Sonderfälle unselbstständiger Erwerbstätigkeit

Wenn Sie als Künstlerin/Künstler (selbstständig oder unselbstständig) oder als Forscherin/Forscher oder in einer anderen Beschäftigung arbeiten, die vom Ausländerbeschäftigungsgesetz ausgenommen ist (zum Beispiel als Seelsorger einer gesetzlich anerkannten Kirche oder als Lehrerin an einer ausländischen Schule, sogenannte „Sonderfälle unselbstständiger Erwerbstätigkeit“), können Sie jeweils eine eigene Niederlassungsbewilligung („Niederlassungsbewilligung – Künstler“, „Niederlassungsbewilligung – Forscher“ oder „Niederlassungsbewilligung - Sonderfälle unselbstständiger Erwerbstätigkeit“) beantragen.


Niederlassungsbewilligung Angehöriger

Den Aufenthaltstitel „Niederlassungsbewilligung Angehöriger“ bekommen zum Beispiel Lebenspartnerinnen/Lebenspartner von Österreicherinnen/Österreichern, die nicht als EU-Bürgerinnen/EU-Bürger gelten, weil sie ihr unionsrechtliches Aufenthaltsrecht noch nicht in Anspruch genommen haben. Das bedeutet, vereinfacht gesagt, dass sie nicht drei Monate oder länger im EU-Ausland gelebt/gearbeitet haben.


Familienangehöriger

Den Aufenthaltstitel „Familienangehöriger“ bekommen Familienangehörige (Ehefrau/Ehemann, eingetragene Partnerin/eingetragener Partner, minderjährige Kinder) von Österreicherinnen und Österreichern, die nicht als EU-Bürgerinnen und EU-Bürger gelten, weil sie ihr unionsrechtliches Aufenthaltsrecht noch nicht in Anspruch genommen haben. Das bedeutet, vereinfacht gesagt, dass sie nicht drei Monate oder länger im EU-Ausland gelebt/gearbeitet haben.


Daueraufenthalt EU

Nach fünf Jahren ununterbrochenem Aufenthalt in Österreich können Drittstaatsangehörige den Aufenthaltstitel Daueraufenthalt EU beantragen. Er wird für fünf Jahre ausgestellt, ist aber grundsätzlich unbefristet gültig, solange sich die Person weiter dauerhaft in Österreich aufhält. Grundvoraussetzung ist neben den fünf Jahren Aufenthalt, die Erfüllung des Moduls 2 der Integrationsvereinbarung, das ein Deutsch-Niveau B1 beinhaltet.


ICT

ICT ist die Abkürzung für „Intra-Corporate Transfer“, also für „Unternehmensintern transferierte Arbeitnehmer“. Die „Aufenthaltsbewilligung ICT“ als kurzfristiger Aufenthaltstitel ist für Drittstaatsangehörige relevant, die für ein bis drei Jahre innerhalb einer multinationalen Firma bzw. Firmengruppe nach Österreich kommen, um als Spezialistin/Spezialist, Führungskraft oder Trainee zu arbeiten. Die Gehaltsabrechnung bleibt also im Ausland. Wichtig ist die vertraglich festgehaltene Garantie, dass die betreffende Person nach Ablauf des Aufenthaltstitels zurück in eine Firmenniederlassung im Drittstaat gehen kann.


Mobile ICT

Der Spezialfall „Mobile ICT“ trifft zu, wenn eine Person den Aufenthaltstitel ICT eines anderen EU-Mitgliedsstaates hat und innerhalb dieser Tätigkeit länger als 90 Tage in Österreich arbeiten wird. In diesen Fällen wird eine „Aufenthaltsbewilligung Mobile ICT“ erteilt.


Betriebsentsandte

Eine Betriebsentsendung liegt dann vor wenn,

  • ein ausländischer Arbeitgeber aus einem Drittstaat, ohne Betriebssitz in Österreich,
  • eine drittstaatsangehörige Arbeitskraft zu einem österreichischen Auftraggeber
  • zur Erfüllung von vertraglichen Verpflichtungen entsendet,
  • wenn Arbeitnehmende eines internationalen Konzerns
  •  im Rahmen eines internen Aus- und Weiterbildungsprogramms
  •  in das Headquarter des Konzerns in Österreich oder
  • Mitarbeitende, die dem Führungsnachweis angehören, im Rahmen einer zur Rotation in eine österreichische Niederlassung entsendet werden.

Wenn Personen länger als sechs Monate als Betriebsentsandte in Österreich tätig sind, benötigen sie eine "Aufenthaltsbewilligung Betriebsentsandter". Bei einer kürzeren Dauer ist für den Aufenthalt selbst ein Visum ausreichend.


Selbständige

Die Aufenthaltsbewilligung für Selbstständige ist – im Gegensatz zur „Rot-Weiß-Rot – Karte für Selbstständige Schlüsselkräfte“ und der „Rot-Weiß-Rot – Karte für Start-Up-GründerInnen“ – für Drittstaatsangehörige interessant, die sich nur vorübergehend in Österreich aufhalten wollen. Damit Sie eine „Aufenthaltsbewilligung Selbstständige“ erhalten, müssen Sie eine vertragliche Verpflichtung zur Durchführung einer bestimmten selbständigen Tätigkeit über einen Zeitraum über sechs Monate gegenüber einem Auftraggeber in Österreich vorweisen. Sie dürfen aber nicht planen, sich darüber hinaus in Österreich aufzuhalten.


Forscher Mobilität

Die Aufenthaltsbewilligung „Forscher – Mobilität“ richtet sich an Drittstaatsangehörige, die bereits einen gültigen Aufenthaltstitel für Forscherinnen/Forscher in einem anderen EU-Mitgliedstaat haben und in einer Forschungsreinrichtung in Österreich tätig werden. Sie   wird für die Dauer der in Österreich ausgeübten Forschungstätigkeit befristet, längstens aber mit der Gültigkeitsdauer des Aufenthaltstitels "Forscher" des anderen Mitgliedstaates. Sie kann bis zu einer gesamten Aufenthaltsdauer von zwei Jahren in Österreich verlängert werden.


Sonderfälle unselbständiger Erwerbstätigkeit

Eine „Aufenthaltsbewilligung Sonderfälle unselbstständiger Erwerbstätigkeit“ wird dann erteilt, wenn eine Person eine unselbständige Erwerbstätigkeit in Österreich ausübt, die nicht in den Anwendungsbereich des österreichischen Ausländerbeschäftigungsgesetzes fällt (zum Beispiel die Tätigkeit als Au-pair, als Teilnehmerinnen/Teilnehmer an Austauschprogrammen, Austauschlehrerinnen / Austauschlehrer oder Sprachassistentinnen / Sprachassistenten).


Schülerinnen und Schüler

Die „Aufenthaltsbewilligung Schüler“ wird zum Beispiel für den Schulbesuch an öffentlichen Schulen und Privatschulen mit Öffentlichkeitsrecht erteilt.


Studierende

Die „Aufenthaltsbewilligung Student“ wird zum Beispiel für ein Studium an einer Universität, Fachhochschule, akkreditierten Privatuniversität oder öffentlichen oder privaten Pädagogischen Hochschule erteilt. Die „Aufenthaltsbewilligung Student“ wird normalerweise je für die Dauer von einem Jahr ausgestellt, wobei es auch Ausnahmen gibt.


Sozialdienstleistende

Drittstaatsangehörige bekommen die „Aufenthaltsbewilligung Sozialdienstleistender“, wenn sie bei einer überparteilichen und gemeinnützigen Organisation tätig werden, die selbst keine Erwerbszwecke verfolgt. Die konkrete Tätigkeit muss außerdem Ausbildungs- oder Fortbildungscharakter haben und darf nicht auf Gewinn ausgerichtet sein. Die "Aufenthaltsbewilligung Sozialdienstleistender" wird für maximal zwölf Monate bewilligt. Weder eine Verlängerung noch eine Zweckänderung sind grundsätzlich zulässig.


Freiwillige

Die „Aufenthaltsbewilligung Freiwilliger“ wird für eine Tätigkeit im Rahmen des Europäischen Solidaritätskorps erteilt. Für die Beantragung dieser Aufenthaltsbewilligung muss daher eine abgeschlossene Vereinbarung über die Ableistung des Freiwilligendienstes mit einer aufnehmenden Organisation vorgelegt werden.


Familiengemeinschaft

Eine „Aufenthaltsbewilligung Familiengemeinschaft" kann drittstaatsangehörigen Ehefrauen/Ehemännern, eingetragenen Partnerinnen/eingetragenen Partnern oder unverheirateten minderjährigen Kindern von Personen mit folgenden Aufenthaltsbewilligungen ausgestellt werden: "Forscher − Mobilität", "Unternehmensintern transferierter Arbeitnehmer ("ICT")", "Mobiler unternehmensintern transferierter Arbeitnehmer ("mobile ICT")", "Sonderfälle unselbständiger Erwerbstätigkeit" und "Studierender".


Saisoniers

Für Saisonarbeitskräfte wird ein gewisses Kontingent an Beschäftigungsbewilligungen festgelegt, je nachdem, wie der Bedarf an solchen Arbeitskräften innerhalb Österreichs abgedeckt werden kann. Saisoniers und Erntehelferinnen/Erntehelfer reisen entweder mit einem Visum C (für einen Aufenthalt bis zu 90 Tage) oder Visum D (für einen Aufenthalt bis 180 Tage) nach Österreich ein.


Betriebsentsendungen

Eine Betriebsentsendung liegt vor, wenn ausländische Unternehmen ohne Betriebssitz in Österreich ihre Arbeitskräfte zur Erfüllung eines Auftrags nach Österreich entsenden. Das ausländische Unternehmen erbringt diese Arbeitsleistung in der Regel auf einer vertraglichen Verpflichtung (z.B. eines Werkvertrags). Entsendete Personen müssen ein Visum haben, auch wenn sie als Touristinnen oder Touristen aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit kein Visum benötigen würden. Je nachdem, ob die Entsendung durch Unternehmen aus Drittstaaten oder aus dem EWR erfolgt, müssen unterschiedliche Schritte gesetzt werden.


Grenzüberschreitende Arbeitskräfteüberlassung

Eine grenzüberschreitende Überlassung liegt vor, wenn die Arbeitskraft in den österreichischen Betrieb eingegliedert ist und dessen Aufsicht unterliegt. Das hat dann zur Folge, dass der österreichische Betrieb als Arbeitgeber gilt. Je nachdem, ob die Arbeitskräfteüberlassung durch Unternehmen aus Drittstaaten oder aus dem EWR und der Schweiz erfolgt, müssen unterschiedliche Schritte gesetzt werden.


Rechtsgrundlagen

Rot-Weiß-Rot Karten:

Rot-Weiß-Rot – Karte für Besonders Hochqualifizierte: § 41 NAG, § 12 AuslBG

Rot-Weiß-Rot – Karte für Fachkräfte in Mangelberufen: § 41 NAG, § 12a AuslBG

Rot-Weiß-Rot – Karte für Sonstige Schlüsselkräfte: § 41 NAG, § 12b Z 1 AuslBG

Rot-Weiß-Rot – Karte für StudienabsolventInnen: § 41 NAG, § 12b Z 2 AuslBG

Rot-Weiß-Rot – Karte für Selbstständige Schlüsselkräfte: § 41 NAG, § 24 AuslBG

Rot-Weiß-Rot – Karte für Start-Up-GründerInnen: § 41 NAG, § 24 AuslBG

Rot-Weiß-Rot – Karte plus: § 41a NAG

Blaue Karte EU: § 42 NAG, § 12c AuslBG

Niederlassungsbewilligung: § 43 NAG

Niederlassungsbewilligung – Künstler: § 43a NAG

Niederlassungsbewilligung – Forscher: § 43c NAG

Niederlassungsbewilligung – Sonderfälle unselbständiger Erwerbstätigkeit: § 43b NAG

Niederlassungsbewilligung – Angehöriger: § 47 NAG

Familienangehöriger: § 47 NAG

Aufenthaltsbewilligung ICT: § 58 NAG, § 18a AuslBG

Aufenthaltsbewilligung Mobile ICT: § 58a NAG, § 18a AuslBG

Aufenthaltsbewilligung Betriebsentsandte: § 59 NAG + § 18 AuslBG

Aufenthaltsbewilligung Selbstständige: § 60 NAG

Aufenthaltsbewilligung Forscher Mobilität: § 61 NAG

Aufenthaltsbewilligung Sonderfalle unselbständiger Erwerbstätigkeit: § 62 NAG

Aufenthaltsbewilligung Schüler: § 63 NAG

Aufenthaltsbewilligung Student: § 64 NAG

Aufenthaltsbewilligung Sozialdienstleistende: § 66 NAG

Aufenthaltsbewilligung Freiwillige: § 67 NAG

Aufenthaltsbewilligung Familiengemeinschaft: § 69 NAG

Saisoniers: § 5 AuslBG

Betriebsentsendung: § 18 AuslBG

Grenzüberschreitende Arbeitskräfteüberlassung: § 18 AuslBG