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Qualitätskontrolle im Labor, Forscher und internationale Fachkraft kontrolliert Proben im Labor © Paul Bauer
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Internationale Forschung trifft auf Österreichs Chancen

14. Oktober 2026 5 Minuten Lesezeit
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153 Forscher:innen aus 42 Nationen, zahlreiche Forschungseinrichtungen, innovative Unternehmen und ein gemeinsames Ziel: Österreich als internationalen Hotspot für Forschung und Innovation sichtbar machen. Der Virtual Research Talk 2026 zeigte eindrucksvoll, warum immer mehr Talente aus aller Welt ihre Zukunft in Österreich sehen.

 

Internationale Aufmerksamkeit für den Forschungsstandort Österreich

Wie sieht die Forschung von morgen aus? Und wo finden internationale Talente die besten Voraussetzungen, um innovative Ideen in die Praxis zu bringen? Antworten auf diese Fragen standen im Mittelpunkt des zweiten Virtual Research Talk der Austrian Business Agency (ABA), der am 8. Oktober 2026 unter dem Motto „Where Research meets Opportunities“ stattfand.

Die virtuelle Veranstaltung brachte internationale Forschende mit österreichischen Forschungseinrichtungen, Universitäten, Förderorganisationen und innovativen Unternehmen zusammen und machte sichtbar, was den Forschungsstandort Österreich auszeichnet: exzellente Forschung, starke Innovationskraft und vielfältige Karriereperspektiven.

Die Zahlen sprechen für sich: 198 Registrierungen, darunter 153 internationale Forscher:innen aus 42 Nationen, unterstreichen die globale Anziehungskraft des Forschungsstandorts Österreich. Hinzu kamen 20 Kooperationspartner:innen und 25 Stakeholder aus dem österreichischen Forschungs-Ökosystem. Damit knüpfte die Veranstaltung nahtlos an den Erfolg der Premiere 2025 an.

Margit Kreuzhuber Head of WORK in AUSTRIA
Margit_Kreuzhuber
© Maximilian Fischer
Margit_Kreuzhuber
© Maximilian Fischer

Der Erfolg des Virtual Research Talks basiert auf der Zusammenarbeit zahlreicher Partnerinstitutionen. Mit ihrer Expertise in den Bereichen Forschung, Innovationsförderung, Internationalisierung und Wissenschaftskommunikation leisten BMWET, BMFWF, BMIMI, aws, FFG, OeAD, ADVANTAGE AUSTRIA und ASciNA einen wichtigen Beitrag zur internationalen Vernetzung des Forschungsstandorts Österreich.

“Gerade im internationalen Wettbewerb um hochqualifizierte Talente wird Sichtbarkeit immer wichtiger. Forschung ist heute global und die besten Köpfe können weltweit zwischen attraktiven Standorten wählen. Umso wichtiger ist es, Österreichs Stärken sichtbar zu machen”, so Margit Kreuzhuber.

Wo Forschung auf Innovation trifft

Künstliche Intelligenz, Quantentechnologien, Data Innovation und Life Sciences standen im Mittelpunkt des Programms. Nach der Eröffnung durch Herrn Bundesminister Wolfgang Hattmannsdorfer zeigten Expert:innen aus Wissenschaft und Wirtschaft, wie Forschungsergebnisse in Österreich erfolgreich in Innovationen und marktfähige Lösungen überführt werden.

AI Factory Austria AI:AT, AITHYRA, Joanneum Research und AI Austria präsentierten aktuelle Entwicklungen im Bereich KI und datengetriebener Forschung. Das Innsbrucker Unternehmen ParityQC ParityQC (wird in einer neuen Registerkarte geöffnet)verdeutlichte, welche Rolle Österreich im internationalen Quantencomputing-Ökosystem bereits heute spielt und welche Chancen sich daraus für Forscher:innen ergeben.
 

Internationale Fachkräfte erleben Österreich als stabiles, gut organisiertes und kulturell attraktives Umfeld – ein klarer Vorteil im globalen Wettbewerb.

Wolfgang Lechner CEO ParityQC
CEO ParityQC
© Günther Egger
CEO ParityQC
© Günther Egger

Von Silicon Valley nach Wien

Wie attraktiv Österreich für internationale Gründer:innen und Forschende sein kann, zeigte die Erfolgsgeschichte von Proxima Stella. Unter dem Titel „From Silicon Valley to ViennaFrom Silicon Valley to Vienna (wird in einer neuen Registerkarte geöffnet)“ berichteten die CEOs Lauren Bazley und Mark Langer über ihre Entscheidung, ihr Unternehmen in Österreich aufzubauen. Ausschlaggebend dafür waren nicht nur die hohe Lebensqualität und die zentrale Lage in Europa, sondern auch das innovationsfreundliche Umfeld. Ihre Erfahrungen verdeutlichen, was viele internationale Talente suchen: einen Standort, der Karrierechancen, Forschung, Familie und Lebensqualität miteinander verbindet.

Forschung mit Perspektive

Auch im Bereich Life Sciences präsentierte sich Österreich als attraktiver Forschungsstandort. Vertreter:innen des ISTA, der Christian Doppler Forschungsgesellschaft, der Medizinischen Universität Wien, von MedAustron und der Universität Wien gaben Einblicke in Forschungsprojekte mit globaler Relevanz.

Ob Krebsforschung, medizinische Innovationen oder Grundlagenforschung: Österreich verfügt über ein dichtes Netzwerk renommierter Forschungseinrichtungen und bietet Forscher:innen Zugang zu moderner Infrastruktur, internationalen Kooperationen und attraktiven Fördermöglichkeiten. Organisationen wie FFG, OeAD, aws und EURAXESS helfen internationalen Forscher:innen dabei, ihren Karriereweg in Österreich erfolgreich zu gestalten.

WORK in AUSTRIA als Wegbegleiter

Wer nach Österreich kommen möchte, erhält Unterstützung durch WORK in AUSTRIA – von Informationen zu Aufenthaltstiteln und Visa bis hin zu Fragen rund um Arbeiten und Leben in Österreich.

Der Virtual Research Talk ist dabei mehr als eine Informationsveranstaltung. Er bringt Menschen, Ideen und Möglichkeiten zusammen und zeigt, welche Chancen Österreich internationalen Forschenden bietet. Die hohe Beteiligung und das große internationale Interesse machen deutlich: Österreich wird weltweit als attraktiver Forschungsstandort wahrgenommen und bleibt auch künftig auf internationale Talente angewiesen.

 

Mehr zum Forschungsstandort Österreich

 

FAQs

  • 01

    Österreich bietet exzellente Forschungseinrichtungen, moderne Infrastruktur, attraktive Fördermöglichkeiten und eine enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Dazu kommen eine hohe Lebensqualität, Sicherheit und die zentrale Lage im Herzen Europas.

  • 02

    Internationale Forscher:innen finden in Österreich Karrieremöglichkeiten in Zukunftsfeldern wie Künstliche Intelligenz, Quantentechnologien, Data Science, Life Sciences, Medizintechnik und Grundlagenforschung. Renommierte Universitäten, Forschungsinstitute und innovative Unternehmen bieten vielfältige Karrierewege.

  • 03

    Österreich verbindet wissenschaftliche Exzellenz mit einem starken Innovationsökosystem. Forscher:innen profitieren von kurzen Wegen zwischen Forschung und Wirtschaft, internationalen Kooperationen, attraktiven Förderprogrammen und einer hohen Lebensqualität.

  • 04

    Forschungsjobs werden von Universitäten, Forschungsinstituten und innovativen Unternehmen ausgeschrieben. WORK in AUSTRIA unterstützt internationale Talente bei der Suche nach passenden Karrieremöglichkeiten sowie bei allen Fragen rund um Arbeit und Leben in Österreich. Der Talent Hub bietet schnellen und einfachen Zugang zu passenden Jobangeboten.

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