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© Cavan Images / Westend61
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Warum Österreich

Arbeitsbedingungen in Österreich

Arbeiten in Österreich bringt nicht zuletzt deshalb viele Vorteile, da die Rechte von Arbeitnehmer:innen in Österreich außerordentlich gut durch das Arbeitsrecht geschützt sind. Dies spiegelt sich nicht zuletzt in der zweitniedrigsten Streikdauer weltweit wider und in einem ausgezeichneten Verhältnis zwischen Arbeitnehmer:innen und Arbeitgeber:innen.

Beste Arbeitsbedingungen in Österreich

Laut dem World Competitiveness Yearbook liegt Österreich, was die Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen betrifft weltweit auf Platz 9. Was den Einsatz für das Unternehmen und die Motivation von Mitarbeiter:innen angeht, liegt Österreich sogar international auf Platz 5.

Die Interessen von Arbeitskräften werden in Österreich von den Arbeiterkammern und von den Gewerkschaften vertreten. Sie sind Teil der Wirtschafts- und Sozialpartnerschaft und für die Ausverhandlung von Lohn- und Preisfragen mit Bundeswirtschafts- und Landwirtschaftskammer zuständig. Gewerkschaften verhandeln auf Arbeitnehmer:innenseite auch jährlich die Kollektivverträge, in welchen Mindeststandards für Löhne und Arbeitsbedingungen geregelt werden. Während man der Arbeiterkammer als Arbeitnehmer:in automatisch angehört, muss man bei der Gewerkschaft Mitglied werden. 

Darüber hinaus gibt es in vielen Unternehmen einen Betriebsrat. Dieser darf ab einer Unternehmensgröße von mindestens 5 familienfremden Mitarbeiter:innen auf Basis einer Betriebsratswahl errichtet werden und hat die Befugnis Betriebsvereinbarungen abzuschließen, bei Kündigungen, Entlassungen und Versetzungen mitzuwirken sowie an Aufsichtsratssitzungen teilzunehmen.

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